Hol dir die Sanskrit Basics: Deine Unterstützung für Ausbildung & Unterricht

Yogaloft Teacher Training

Sei herzlich willkommen in unserer ‘Kula’

Yoga bedeutet „Verbindung” und in der Verbundenheit einer Gruppe kann deine eigene Entwicklung sich viel besser entfalten.

Gemeinsam mit unseren Trainees bilden wir als Ausbildungsteam eine “Kula”, eine yogische Gemeinschaft, die dich während deiner Ausbildung begleitet.

Ein Raum voller Vertrauen, Unterstützung, gemeinsamer Entwicklung und Freude, in dem Lernen nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch echte Verbindung entstehen lässt.

Yogaloft-Gründerin - Yogalehrerin (E-RYT 500h)

Danica Dorawa

Meine Reise mit Yoga war weder ein Plan, noch ein Ziel, noch ein Traum, den ich lange verfolgt habe. Vielmehr war es ein Versuch, ganz unaufgeregt, mit zwei bis drei Anläufen, doch dann war ich selbst überrascht, was ich alles im Yoga auf und dann auch abseits der Matte gefunden habe.

Da war nie „einfach nur Bewegung“. Da war ein Ankommen und gleichzeitig ein Weitergehen, ein Verstehen ohne Worte und dann wurde daraus etwas, das bleiben wollte. Dass ich heute ausbilde, war lange kein Teil dieser Vorstellung. Und vielleicht liegt genau darin das Besondere.

Mein eigener Yogaweg begann 2007, Meine Ausbildung (500h) habe ich von 2012 bis 2014 absolviert. Seit 2023 begleite ich Menschen auf ihrem Weg zur Yogalehrerin, zum Yogalehrer und bis dahin zählte ich bei meiner Alliance-Registrierung als Ausbilderin über 3.000 Yogastunden in Form von Kursen und Workshops, die ich bis dahin geben durfte. Ich erinnere mich sicher nicht an jede einzelne davon, aber das erfüllende Gefühl nach jeder Stunde ist über die große Zahl hinweg unverändert geblieben. Mit den Ausbildungen war es dann so, als hätte mir Yoga damit noch einmal ein Geschenk gemacht: ein Geschenk, das über das eigene Unterrichten hinausgeht.

Hier geht es nicht allein darum, den Raum halten zu dürfen, sondern ganz unterschiedliche Menschen meist an wichtigen (Wende-)Punkten in ihrem bunten Leben darin zu begleiten, selbst zu Lehrer*innen zu werden oder einfach Yoga tiefer für sich selbst zu erfahren. Und damit Teil von etwas zu sein, das größer ist als wir selbst: einer lebendigen Tradition, die sich immer weiterentwickelt, durch jeden einzelnen Menschen, durch jeden eigenen Stil, durch jedes Leben im Hier und Jetzt.

Ich durfte so viele Schüler*innen auf diesem Weg erleben. In intensiven, ehrlichen, manchmal herausfordernden Momenten. Heute sehe ich viele von ihnen als Lehrer*innen – im Yogaloft, in anderen Studios, auf ihren ganz eigenen Wegen. Und immer wieder spüre ich dabei vor allem eines: tiefe Dankbarkeit und große Bewunderung. Denn wir wachsen gemeinsam. Und oft sind es genau diese Schüler*innen, die auch für mich Lehrer*innen sind.

Was Yoga uns lehrt, ist gar nicht unbedingt das Ankommen. Sondern erst einmal, dass wir eintauchen dürfen. In eine Tiefe, die sich nie ganz greifen lässt und gerade deshalb immer wieder neu einlädt. Mit Respekt vor dieser langen Tradition und gleichzeitig mit dem Mut, sie im eigenen Leben weiterzugeben.

In jeder Phase unseres verrückten Lebens, geplant oder ungeplant.

Als Anker.

Als Weg.

Und vielleicht als etwas, das einfach bleiben darf.

Ich bin unendlich dankbar für all die Menschen, die diesen Weg mit mir gehen, für mein Ausbildungs- und Lehrerinnen-Team, das mit so viel Wissen, Herz und Persönlichkeit bereichert und für die gemeinsame Vision, Yoga in dieser Zeit lebendig, verantwortungsvoll und professionell weiterzugeben.

Leadtrainerin, Yogalehrerin (500h+), Yin-, Pränatal & Postnatal Yoga

Anja Ostermeier

Was mich an Ausbildungen begeistert, ist der Moment, in dem Wissen nicht mehr abstrakt bleibt, sondern wirklich verstanden, ausprobiert und in die eigene Praxis übersetzt wird.

Das Begleiten von Menschen in Lernprozessen zieht sich schon lange durch mein Berufsleben. Bereits in meinem früheren Beruf habe ich mit den Auszubildenden gearbeitet, sie auf die Prüfungen vorbereitet und  praktisch in meine Arbeit einbezogen.

Lehren macht mir Spaß. Nicht, weil ich „vorne stehe“, sondern weil ich gerne Zusammenhänge erkläre, Fragen ernst nehme und Themen immer wieder aus neuen Blickwinkeln betrachte.

Für mich bedeutet Ausbildung nicht, fertige Antworten zu verteilen. Es geht darum, ein solides Fundament zu schaffen, auf dem jede angehende Yogalehrerin und Yogalehrer den eigenen Stil entwickeln kann. Dabei ist mir wichtig, verständlich, praxisnah und ehrlich zu bleiben. Ich hinterfrage Inhalte, forsche nach aktuellen Erkenntnissen und schaue genau hin: Was ist wirklich hilfreich? Was bringt Menschen weiter? Und was klingt vielleicht größer, als es ist?

Meine Arbeitsmaterialien sind genauso wandelbar wie ich selbst. Sie wachsen, verändern sich und werden immer wieder überarbeitet. Stillstand passt nicht zu mir. Ich entdecke gerne Neues, prüfe es kritisch und entscheide dann, ob es einen echten Nutzen hat oder das Thema aufbauscht. In meine Ausbildungen fließt viel Herz, Erfahrung und Struktur ein, meistens gebe ich mehr, als ursprünglich geplant war. 

Das Herzstück meiner Ausbildungen ist das Handout. Es ist für mich weit mehr als eine Sammlung von Informationen. Es soll durch die Ausbildungen tragen, Orientierung geben und auch lange danach das Yogalehrer*innen-Dasein begleiten. Ein Nachschlagewerk, eine Stütze, manchmal ein Erinnerungsanker.

Als Ausbilderin möchte ich ermutigen, den eigenen Weg zu finden: fachlich gut vorbereitet, neugierig, reflektiert und mit einem klaren Blick für das, was Yoga im echten Leben bedeuten kann.

Yogalehrerin (500h+)

Daniela Müller

Meine wiederentdeckte Begeisterung für Yoga gilt nicht mehr „nur“ der körperlichen Ebene der Asana-Praxis (die ein perfekter Einstieg für mich war), sondern auch allen anderen Ebenen des Yoga.

Insbesondere die Yoga-Philosophie hat mich tief berührt: Jahrtausende alte Lehren, die auch heute noch jedem Menschen in jeder Lebenslage individuelle Antworten auf ganz persönliche Fragestellungen geben können.

Letztendlich genau das, was ich zunächst eher unbewusst gesucht hatte, fand ich – für mich selbst ziemlich überraschend – unter anderem in Schriften wie dem Yoga Sutra von Patanjali. Die ganzheitliche Betrachtung von Yoga in seiner Tiefe fasziniert mich, sodass es mir ein Herzensanliegen ist, möglichst viele Facetten auch in meinen Unterricht einfließen zu lassen und mit meinen Schülern zu teilen.

Am Vinyasa Yoga schätze ich besonders die fließenden Bewegungsabläufe, die ganz bewusst mit dem Atem verbunden werden, um so Körper und Geist in Einklang zu bringen, und auch die positive Energie, die dadurch entsteht. 

Yogaloft Dinslaken Training

Dozententeam

Unser Dozententeam wird in den Ausbildungen je nach Themenschwerpunkt ergänzt von Physiotherapeutin und Dozentin Annika (Anatomie), (Yoga-)Lehrer Ben (Didaktik und Mantra) und Yogalehrerin und Neurologin Katharina (Nervensystem und Atmung), Bodyworkerin Melanie (Thai Yoga Massage, Nalu Yoga), sowie weiteren Lehrerinnen aus dem Yogaloft-Team.